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Hands of Comfort NGO in Salem-Tamilnadu Indien Hilfe für HIV Kinder,Lepra Kranke und Kindergefängnisse. Beistand für AIDS Sterbende Kontrolle bei Familien mit Aids Supporting für Waisenkinder
HOC kann bis zu 200 Kinder aufnehmen
Aufgrund des neuen Heimes,kann John und Lilly 200 Kinder
mehr aufnehmen und helfen.Natürlich sind auch
somit Mehrkosten.
Wir suchen nette Sponsoren und Spender,die helfen
HIV Kinder und Waisenkinder zu unterstützen.
Die Kinder sind wirklich dankbar.
Hands of Comfort hat ein neues Zuhause
Aufgrund vom Vermieter wo HOC zuerst wohnte,
wurde dieser rabbiat zu John und den Mädchen.Kam mit
Eisenstangen und warf sie unter Schläge aus dem Haus.
Zuerst kamen die Mädchen mit John und Lilly
bei Freunden unter.
Danach wurde für ein geeignetes Haus für alle gesucht.
Durch einen guten Freund der Familie ,wurde eine große
Unterkunft für alle gefunden.
Osteressen für die Familien aus den Steinbrüchen
John und Lilly hatten am Ostersonntag,alle Familien
aus den Steinbrüchen kommen lassen und zum
Osteressen eingeladen.
Danach hielt John eine Messe.
Auch ist das erste Hilfepaket mit Kleidung,Essen und Schulmaterial
schon unterwegs.




Hilfe für Kinder in den Steinbrüchen von Indien
Am Sonntag 21 März 2010 fand John und Lilly ein Dorf mit dem Namen:
Kasi Nagar.
Das Dorf ist schwer erreichbar,fast unmöglich.
Er fand dorf ca. 20 Kinder,die wie auch ihre Eltern in den Steinbrüchen
arbeiten müssen.
Lilly(Johns Frau) war so angetan von den Kindern,das sie helfen will.
Wir sprachen heute davon,es den Kindern zu ermöglichen,das sie alle
eine Schule besuchen können.
Dazu fehlt uns natürlich einiges,wie:
Kleidung
Schulmaterial
und natürlich auch Geld.
Nahrungsmittel wird dorthin gebracht.
Wir spenden im nächsten Paket: Suppentüten,mit Hühnersuppe und so
Auch schon die ersten Schulmaterialien werde ich senden,die ich noch hier
zur Verfügung habe.
Auch Kleidung wird sofort mitgesendet.
Trotzdem suchen wir noch Schultaschen und einiges mehr.
Bitte melden unter:
Ulrike Hilgers,Kontakt



NEWS »
Meine Reise nach Indien,Hands of Comfort/Tamilnadu/Salem.
Am 1.02.2010 machte ich mich morgens mit meinem Begleiter Mr.Sanjay Adhav,
auf dem Weg nach Bangalore Flughafen.
Dort erwartete uns schon John Solomon und wir fuhren mit einem Taxi in die Innenstadt,
wo ein Reisebus uns nach Salem bringen sollte.

Am Abend in Salem angekommen,fuhren wir mit einer Rikscha weiter.

Nach ca. 30 Min Fahrt,kamen wir bei John Solomon und den Kindern an.
Sie erwarteten uns schon voller Ungeduld.

Auch Lilly(Johns Frau) wartete.

Als ich mich etwas erholen konnte,setze ich mich mit den Kindern innen ins Büro und fragte,
wie es ihnen geht.Sie alle wollten deutsche Wörter kennenlernen,
also lernte ich einige deutsche Wörter mit ihnen:
Haus,Baum,Kind,Papa,Mama
Danach mussten die Kinder zum Gebet
 
Nach dem Gebet,erfreuten uns die Kinder mit Tänze und Gesang.

Das sind die Kleinen
Und hier die Großen



Dann war es Dinner Time und die Kinder mussten zum essen.
Eine Frau spendete an dem Tag das Abendessen für die Kinder.
Sie durfte es auch an den Kindern verteilen und dort bleiben.
Alle Kinder bekamen ein Bananenblatt,
wo das essen drauf verteilt wurde.

Danach beauftragten mich die Kinder
auch was zu essen.
Endlich nach langer Reise und Anstrengung,konnten wir Quartier im neuen
Haus von Hands of Comfort nehmen.
Ein Traum von innen und aussen.Bilder habe ich rund ums Haus gemacht.
 
Reisfelder hintern Haus.
Kokosbäume,wo man hinschaut
 
 
Am nächsten Tag wurden wir vom Rikscha Fahrer abgeholt und wieder
zu den Kindern gebracht.Diese hatten Schule und warteten schon darauf,
sich zu verabschieden.
Unser Rikscha Fahrer
 
Die Kinder übergaben mir Geschenke,was sie gebastelt hatten und gemalt hatten
 

Danach ging es dann für die Kinder zur Schule
 
 
Von Lilly bekam ich noch eine schöne Stola,die ich den Tag trug.
Diese werde ich in Ehren halten....Danke Lilly/Nandri

Als die Kinder dann weg zur Schule waren,sind wir zu einem Tempel ca. 1 std Fahrt
gefahren.Der Tempel der 1000 Lichter.

Am Mittag .als wir wieder zurück kamen hat Lilly und 2 der Mädchen alles
für 14 Frauen fertig gemacht,die kommen wollten,um sich Lebensmittel zu holen.
Auf jedem Teller,den ich den Frauen übergeben habe,legten Sanjay und ich Rs.100 drauf.
 
 
 
Aber auch dort ging meine Zeit um,am gleichen Nachmittag habe ich Salem verlassen
und fuhr zur nächsten NGO ,die ich betreue.Nach Vathlagundu/Tamilnadu
zu Anbu Trust.
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